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Hemden

HEMDEN.

Das Hemd ist in vergangenen Zeiten immer die Kleidungsschicht gewesen, die den Körper direkt bedeckt und damit eine zweite Haut bildet. Haut heißt übrigens auf althochdeutsch „hemedi“. Diese zweite Haut dient ursprünglich jedoch nicht als Schutz vor Kälte, sondern bewahrt die wertvollen Obergewänder vor Schweiß und Körpergeruch und die zarte Haut vor groben Stoffen. Diese Funktion wird seit dem 19. Jahrhundert vom Unterhemd erfüllt. Gestärkte Hemden und Kragen sind bis in die 40er Jahre unseres Jahrhunderts üblich. Eine bahnbrechende Neuerung führt man um 1900 ein – das Hemd bekommt eine durchgehende Knopfleiste. In den letzten Jahrzehnten ist das Hemd durch die vielfältigsten Modetendenzen beeinflusst. Farbe, Material, Kragen- und Manschettenformen wechseln oft.

SCHUHE.

Der Schuh ist Sinnbild von Macht, Herrschaft und Würde.
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ASIDES.

Zu den Asides zählen zum Beispiel der Hut, die Gürtel und auch die Manschettenknöpfe. Ebenfalls sind unter diesem Begriff die Krawatte, Fliege und das Einstecktuch aufgelistet.

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